Schulmedizin

Die Schulmedizin, also Tierärzte, arbeitet oft sehr ähnlich bis gleich, wobei man erfreulicherweise auch hier langsam einen kleinen Wandel erkennt.

 

Ein Bereich der Schulmedizin ist die Diagnostik, also Untersuchung und Feststellung von Krankheiten und Beschwerden. Hier beginnt der Tierarzt mit Abtasten, genaues Ansehen, Abhorchen. Bei Auffälligkeiten können weitere Untersuchungen dazu kommen, wie Blutuntersuchung, Ultraschall, Röntgen. Hier sind Schulmediziner i.d.R. Experten, wobei man im Zweifel oft vorsichtshalber lieber zwei Meinungen einholen sollte.

 

Operationen, Eingriffe, gehörten natürlich auch in den Bereich der Schulmedizin. Bei komplizierteren Eingriffen sollte man ggf. lieber eine Tierklinik mit Spezialisten wählen denn einen „durchschnittlichen“ Tierarzt, der diese Operationen selten bis nie macht.

 

Die Schulmedizin arbeitet ferner mit Impfungen, Wurmkuren, Flohmitteln und Medikamenten. Alle diese Bereiche haben immer auch ihre „Schattenseiten“, denn immer gibt es mögliche Nebenwirkungen, wird der Körper belastet, das Immunsystem geschwächt.

 

Diese „Schattenseite“ jedoch  erwähnt der Tierarzt nur selten, leider.

 

Und so entsteht oft der „schulmedizinische Kreislauf“:

 

Die Katze wird geimpft, durch die Impfung hat sie einen Impfschaden, z.B. einen Tumor. Der Tumor muß nun operiert werden – was nicht erforderlich gewesen wäre, wäre sie gar nicht erst geimpft worden.

 

Die Katze hat eine Pilzinfektion, es wird ein Pilzmedikament gegeben. Dieses Medikament belastet Leber und Nieren stark, so daß die Katze hierauf ein Leber- und Nierenproblem bekommt. Nun erhält sie folglich Medikamente für Nieren und Leber. Diese aber belasten den Körper wieder weiter.

 

Eine Impfung gegen Katzenschnupfen löst Katzenschnupfen aus. Die Katze erhält nun Antibiotika, die den Körper belasten und ihr Immunsystem schwächen. Wäre sie nicht geimpft worden, hätte sie gar keinen Katzenschnupfen bekommen.

 

Ihr Kätzchen hat ein Herzproblem, worauf sie Medikamente bekommt. Diese Medikamente führen zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Also bekommt sie nun zusätzlich Medikamente gegen Erbrechen und Durchfall.

 

Eine Wurmkur, obwohl die Katze gar keine Würmer hat, führt zu Hautbeschwerden. Es folgt ein Medikament bei Hautbeschwerden.

 

Die Schulmedizin therapiert immer nur die Symptome, selten aber wird eine Ursachenforschung betrieben. Und jedes Mittel, jedes Medikament, kann zu Folgebeschwerden führen, die in der Schulmedizin zu weiteren Medikamenten führen.

 

Je mehr Symptome entstehen, umso mehr Medikamente wird Ihre Katze erhalten. Und irgendwann ist der Körper so überlastet und vergiftet, daß er nicht mehr kann. Ihre Katze kann nicht mehr, der traurige Abschied steht an. Schuld war schließlich dann nicht die Krankheit, womit alles begann, sondern im Endeffekt all die Medikamente, die sie erhalten hat.

 

Einen nicht unerheblichen Anteil an diesem „Dilemma“ hat die Pharmaindustrie. Dies ist ein immenser Industriezweig mit starkem Machtpotential. Und so verwendet die Schulmedizin nur Mittel der Pharmaindustrie, weil sie so clever mit einbezogen und umworben wird.

 

Nur ein Tierarzt, der sich unabhängig und eigenständig weiter informiert und anders weiterbildet, erkennt auch die Schattenseiten und bekommt Einblick in die alternativen Möglichkeiten der Naturheilkunde.

 

So aber ist es erfreulich, daß doch immer mehr Tierärzten obiges durchaus bewusst ist, und auch sie mehr und mehr auf die Naturheilkunde setzen, wie z.B. die Homöopathie. Dies ist natürlich zu begrüßen.

 

Leider aber kann auch die Naturheilkunde nur dann wirklich helfen, wenn sie von einem fachkundigen Experten angewandt wird. Und ein Tierarzt ist dies leider selten, denn er ist Schulmediziner – und wendet daher die Naturheilkunde oft wie die Schulmedizin an. Dies ist zwar zumindest sanft und ohne Nebenwirkungen, aber leider auch oft nicht erfolgsversprechend.

 

 

Daher sollten Sie sich für das jeweilige Gebiet immer den jeweiligen Experten suchen:

 

-          Den Tierarzt für allgemeine Untersuchungen und ggf. schnelle akute Hilfe.

-          Die Tierklinik für komplizierte Untersuchungen und Operationen.

-          Den Tierheilpraktiker bzw. Katzenhomöopathen für eine naturheilkundliche bzw. homöopathische Behandlung.

-          Den Katzenpsychologen für Verhaltensauffälligkeiten.

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kirstenschulitz katzensprechstunde

Katzenhomöopathin Kirsten Schulitz berät online und weltweit seit 2001
Ganzheitliche Katzenberatung

Katzenhomöopathie und -psychologie, Bachblüten, Ernährung uvm.

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